Ansprechpartnerin für SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern:

Vanessa Semrau

Tel.: 0157/78012230

E-Mail: Vanessa.semrau@geseke.de

 

Präsenztag an der Marienschule:

donnerstags, 7.30 - 13.00 Uhr

Jeden Donnerstag in der 1. Stunde Sprechstunde in ihrem Büro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Präsenztag an der Dr. Adenauer Grundschule:

dienstags, 07.30 - 13.00 Uhr

 

Präsenztag in der Alfred-Delp Schule:

mittwochs, 07.30 - 13.00 Uhr

 

Tel. Sprechstunde:

mittwochs, 15.30 - 16.30 Uhr

 

 

Über mich: 

Mein Name ist Vanessa Semrau und ich arbeite seit 2012 als Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin im Bereich der Schulsozialarbeit an Grundschulen. Parallel dazu habe ich als Leitung/Gruppenleitung an Offenen Ganztagsschulen im Raum Lippstadt gearbeitet. 

 

 

 

Mein Aufgabengebiet an den Grundschulen? 

Neben Einzelfallhilfe und einem allgemeinen Beratungs- und Unterstützungsangebot für Schüler, Eltern und Lehrer biete ich an allen drei Geseker Grundschulen für verschiedene Jahrgangsstufen ergänzende Unterrichtseinheiten aus dem Bereich des "Sozialen und Emotionalen Lernens" an. Dabei geht es beispielsweise um die Erarbeitung von Konfliktlösungsstrategien, um den Umgang mit Gefühlen, dem Zurechtfinden in der Gemeinschaft, der Entwicklung von Selbstvertrauen oder dem Treffen von Entscheidungen.

 

 

 

Schwerpunkte für das Aufgabenfeld "Schulsozialarbeit":

 

Präventionsarbeit:

Projekte, die als Klassengemeinschaft durchgeführt werden, wie z.B. „Teamgeister“.

Einzelfallhilfe:
Diese richtet sich an Kinder, die

 

  • schüchtern und zurückhaltend sind,

  • im Unterricht leicht „übersehen“ werden,

  • verhaltensauffällig sind,

  • aggressiv oder gewaltbereit sind.

 

Beratung

Prinzipien sind hierbei die Vertraulichkeit und die Freiwilligkeit.

 Das Angebot richtet sich an:

 Schüler/innen

 

  • z. B. bei Streitigkeiten oder Schwierigkeiten mit Mitschülern,

  • Leistungsdruck,

  • familiäre Probleme,

  • Schwierigkeiten mit den Lehrern,

  • Mobbing usw.

  • Die Arbeit mit Schüler/innen gestaltet sich durch:

    • Gespräche,

    • Streitschlichtung,

    • Hospitation im Unterricht,

    • direkte Intervention in schwierigen Situationen (Kindeswohlgefährdung)

 

Erziehungsberechtigte 

  • Probleme im Umgang mit den eigenen Kindern (Erziehungsschwierigkeiten), z.B. bei den Hausaufgaben usw.

  • Schulschwierigkeiten

  • Häusliche Konfliktsituationen

  • Die Arbeit mit Eltern gestaltet sich durch:

    • Gespräche,

    • Vermittlung an andere Institutionen

 

Lehrer/innen und Schulleitungen 

  • Streitigkeiten und Mobbing,

  • Schulverweigerung,

  • Ansprechpartner bei Kindeswohlgefährdung

  • Die Arbeit mit Lehrer/innen gestaltet sich durch:

    • Gespräche (unter Wahrung der Schweigepflicht),

    • Unterstützung bei Elterngesprächen, Elternabenden, Elternsprechtagen,

    • Teilnahme an Lehrerkonferenzen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen,

    • Erarbeitung und Einführung von Konzepten

  Netzwerkarbeit und Kooperation

 

  • Arbeitskreise

  • Teilnahme an Fortbildungen und Fachtagen

  • Zusammenarbeit mit Institutionen wie:

    • Offener Ganztag und Randstundenbetreuung

    • RSD (Regionaler Sozialdienst [Jugendamt]),

    • EB (Erziehungsberatungsstellen),

    • Schulpsychologische Beratungsstelle,

    • ambulante Familienhilfen,

    • ansässige Kinder- und Jugendpsychologen

 Bildung und Teilhabe (BuT)

 

  • Beratung

  • Hilfen bei der Antragsstellung